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Wie Greta Thunberg: Dreistester Klimakleber jetzt bei Israel-Hassern

Wie Greta Thunberg: Dreistester Klimakleber jetzt bei Israel-Hassern
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Stuttgart – Hunderte Israel-Hasser ziehen durch eine City, fordern die Freilassung einer linksextremen, gewalttätigen Randalierer-Bande. Die Polizei beklagt Farbbeutel-Würfe und drei verletzte Beamte. Mittendrin taucht ein bekanntes Gesicht auf: Moritz Riedacher (30), einst Deutschlands dreistester Klimakleber.

Die Demonstration in Stuttgart hatte laut Polizei rund 700 Teilnehmer und stand unter dem Motto „Freiheit für die Ulm5“. Damit ist die gewalttätige Gruppe gemeint, die am 9. September 2025 in eine israelische Firma in Ulm eingedrungen war und alles kurz und klein geschlagen hatte. Die drei Frauen und zwei Männer verursachten mit ihrem Anti-Israel-Vandalismus einen Millionenschaden, sitzen seither in U-Haft und müssen sich derzeit vor Gericht verantworten. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihnen u. a. Antisemitismus vor.

Auch Rekord-Klimakleber Moritz Riedacher ist mit dem Prozess nicht einverstanden. Auf der Demonstration präsentierte er sich mit einem Protest-Schild, das die „Ulm5“ verherrlicht und die Abschaffung des Paragrafen 129 („Bildung krimineller Vereinigungen“) fordert. Genau dieser Straftatbestand wird den „Ulm5“ vorgeworfen.

Auch Thunberg unterstützt die Bande

Gegenüber BILD sagt Riedacher, dass er die „Ulm5“ als „Menschenrechtsaktivisten“ sieht, die lediglich eine „Sachbeschädigung“ begangen hätten. „Sie stellen für niemanden eine Bedrohung dar.“ Er habe zur Unterstützung der Angeklagten schon mehrere Verhandlungen besucht.

Damit reiht sich Riedacher neben Greta Thunberg (23) ein. Auch die einstige Ikone der Klimabewegung beteiligt sich immer wieder an Protesten von Israel-Hassern und unterstützte bereits die „Ulm5“ durch einen Besuch in Stuttgart.

Klimakleber Riedacher drohen noch 8 Monate Haft

Riedacher sitzt derweil auf einem riesigen Schuldenberg. Vor vier Jahren schmiss er sein Studium, um für die „Letzte Generation“ als Vollzeit-Klima-Radikaler an 60 Straßenblockaden teilzunehmen und sich 25 Mal festzukleben.

Gegen eine achtmonatige Haftstrafe ohne Bewährung wegen eines Farbanschlags auf die Heidelberger Uni habe Riedacher Berufung eingelegt. Allein für die Erstürmung des Hamburger Flughafengeländes lastet eine Schadensersatzforderung von 40.000 Euro auf ihm.

Alles kein Problem für den einstigen Klimawandel-Aktivisten, der nach eigenen Angaben als Minijobber bei einem Taubenschutz-Projekt arbeitet: „Ich habe ein Pfändungsschutzkonto.“

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