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VfL Wolfsburg: Fast komplette Mannschaft des VW-Klubs schon weg

VfL Wolfsburg: Fast komplette Mannschaft des VW-Klubs schon weg
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Jetzt geht bei Wolfsburg das Versager-Ausmisten los. Nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga muss der VfL eine neue Mannschaft aufbauen. Zwar haben alle Stars einen Vertrag für das Fußball-Unterhaus und sind dabei gezwungen, auf 35 Prozent des Gehalts zu verzichten. Zum Karriere-Rückschritt bereit sein werden aber nur die wenigsten. Die zu erwartende Massenflucht hat bereits begonnen.

Die Leih-Verteidiger Jeanuel Belocian (21/zurück zu Bayer Leverkusen), Jenson Seelt (23/AFC Sunderland) sowie die Leih-Stürmer Adam Daghim (20/RB Salzburg) und Jesper Lindström (26/SSC Neapel) verlassen den Absteiger. Für die letzten drei Spieler hätte es sogar Kaufoptionen zwischen 12 und 15 Millionen Euro gegeben. Die werden nicht gezogen und die vier Kicker reisen zurück zu ihren Stammvereinen. Außerdem laufen Ende Juni die Verträge der Angreifer Jonas Wind (27) und Kevin Paredes (23) aus – beide werden wechseln. Nach Wolfsburg nicht mehr zurückkehren werden darüber hinaus die Leih-Spieler Nicolas Cozza (27/FC Nantes), Bartol Franjic (26/FC Venedig) und Jakub Kaminski (23/1. FC Köln).

VfL Wolfsburg: Neun Stars weg

Aber das ist nur der Anfang. Weitere Stars werden flüchten. Keeper Kamil Grabara (27), Spielmacher Lovro Majer (28/beide Vertrag bis 2028) und Skandal-Angreifer Mohamed Amoura (26/Vertrag bis 2029) sollen weg. Außerdem werden Konstantinos Koulierakis (22/Vertrag bis 2029), Joakim Maehle (29), Patrick Wimmer (24) und Christian Eriksen (34/jeweils Vertrag bis 2027) nicht zu halten sein. Letzterer soll das Interesse von Ajax Amsterdam geweckt haben.

Einen personifizierten Hoffnungsmacher gibt es allerdings schon. Die Rückkehr von Elvis Rexhbecaj (28) haben die Niedersachsen bereits vorm Abstieg klargemacht. Der Mittelfeldkämpfer wechselt ligaunabhängig und ablösefrei vom FC Augsburg zum VfL. An Mika Baur (21) vom SC Paderborn waren die Wölfe auch interessiert. Der begehrte Spielmacher wird nach dem Bundesliga-Aufstieg aber aller Voraussicht nach nicht (mehr) zu kriegen sein.

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