Diese Mbappé-Story bringt alle zum Staunen! Heute kämpft Top-Favorit Frankreich in Boston gegen Marokko um den Einzug ins WM-Halbfinale (22 Uhr, Magenta TV/ARD und hier im Live-Ticker). Während die Frankreich-Stars um Kylian Mbappé (27) sich im Hintergrund aufwärmen, beichtet Magenta-Experte Jürgen Klopp (59): „Für mich ist es gerade extrem hart. Ich habe mit drei Spielern hier schon verhandelt und sie nie bekommen.“ Moderator Johannes B. Kerner (61) hakt daraufhin nach: „Welche denn?“
Dann legt Klopp los und erzählt, dass er als Liverpool-Trainer Star-Spieler Kylian Mbappé von der AS Monaco verpflichten wollte! Klopp: „Ich weiß nicht genau, wann das jahreszahltechnisch war. Bevor er zu Paris gegangen ist.“ Mbappé hatte bis 2017 bei Monaco gespielt. Und die „Reds“ unternahmen anscheinend alles, um den Angreifer nach England zu locken. Damals war er 18 Jahre alt.
Treffen im Flugzeug mit der Mbappé-Familie
Klopp erzählt dann eine irre Geschichte: Der Klub organisierte offenbar ein geheimes Treffen mit Mbappé – und seiner Familie! Klopp: „Der teuerste Nicht-Transfer, in den wir investiert haben.“ Er erklärt: „Wir sind von Liverpool nach Blackpool nach Nizza geflogen. In Nizza dann die ganze Familie Mbappé rein in den Privatflieger mit fünf Zimmern. Dann sind wir da im Kreis geflogen, haben mit der Familie geredet. Und auch lecker gegessen.“
Kerner hakt nach: „Im Flugzeug? Ihr wolltet nicht gesehen werden?“ Klopp entgegnet: „Wir durften nicht gesehen werden.“ Doch am Ende reichten alle Bemühungen nicht: „Es war super – und dann ist er nach Paris gegangen.“
Mbappé entschied sich damals für einen Wechsel zu Paris Saint-Germain. Die Franzosen holten ihn zunächst per Leihe von der AS Monaco, bevor der Transfer 2018 für rund 180 Millionen Euro endgültig fixiert wurde. 2024 ist der Super-Stürmer ablösefrei zu Real Madrid gewechselt.
Und das ist nicht alles: Auch Adrien Rabiot (31/Milan) und Ousmane Dembélé (29/PSG), der später Weltfußballer wurde, hätte Klopp gern gehabt – doch Dembélé ging 2016 von Stade Rennes zu Borussia Dortmund. Beim Gespräch mit dem damaligen Teenager habe Klopp schon ein eher negatives Gefühl gehabt. „Weiß jetzt nicht, ob der überhaupt wusste, wer wir waren“, erinnerte sich der Coach an das erfolglose Treffen. „Dann ist mir das Handy auf den Boden gefallen. Der einzige Outcome an dem Abend war: Mein Handy war kaputt.“