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WM 2026: Spanien zu stark für Österreich – Rangnick fährt rein und fliegt raus!

WM 2026: Spanien zu stark für Österreich – Rangnick fährt rein und fliegt raus!
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Los Angeles – Der Europameister zwingt die Ösis in die Knie! Spanien schlägt die Mannschaft von Ralf Rangnick (68) im WM-Sechzehntelfinale mit 3:0. Damit muss nach dem Aus der DFB-Elf gegen Paraguay der nächste Deutsche seine Koffer packen.

Rangnick fährt rein und fliegt raus! Vor dem Anpfiff fährt der ÖFB-Coach noch mit einem Golfcart ins SoFi Stadium von Los Angeles. Hintergrund sind mehrere Operationen am Sprunggelenk, denen sich der deutsche Trainer im vergangenen Jahr nach einem hartnäckigen Keim und Wundheilungsstörungen unterziehen musste.

Sportlich kann der frühere Bundesliga-Coach mit seiner Mannschaft dem Favoriten aber nicht wirklich Paroli bieten. Ein Aufreger fungiert als Dosenöffner für die „Furia Roja“.

29. Minute: Ösi-Keeper Alexander Schlager faustet den Ball unter leichter Bedrängnis vor die Füße von Marc Cucurella, der aus wenigen Metern einschießt. Doch: Es wird, wie beim Aus der DFB-Elf gegen Paraguay und dem nicht gegebenen Tor von Jonathan Tah, auf Foulspiel am Keeper entschieden. Ein – aus österreichischer Sicht – sehr schmeichelhafter Pfiff ...

Die Einschätzung vom ARD-Schiri-Experten Lutz Wagner: „Das ist vergleichbar auch mit dem Spiel der Deutschen. Hier ist kein Stoßen, kein Halten, kein Ziehen zu sehen, deswegen für mich eigentlich eine normale Zweikampfführung.“

Oyarzabal schnürt Doppelpack

Doch der Aufreger entfacht das spanische Tor-Feuer. Dieses Mal wird Cucurella zum Vorlagengeber. Der Linksverteidiger spielt den Ball flach in die Mitte, wo Mikel Oyarzabal (29) goldrichtig steht und direkt zum 1:0 einschiebt (36.). 1:0!

Und die Rangnick-Elf? Die fightet, nach vorne geht aber zu wenig. Bis auf einen Kopfball von Kalajdzic wird es nicht richtig gefährlich (61.). Stattdessen fangen sich die Ösis noch einen Gegentreffer. Nach einer Hereingabe von Baena kommt Pedro Porro unbedrängt zum Kopfball (66.). Oyarzabal, schnürt wie schon gegen Saudi-Arabien einen Doppelpack, und sorgt kurz vor Schluss für den 3:0-Endstand (89.).

Spanien trifft in der Nacht auf Freitag (1 Uhr) im Achtelfinale auf den Sieger der Partie zwischen Portugal und Kroatien.

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