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WM 2026: Schweinsteiger reagiert auf Rassismus-Vorwurf – Offizielle Stellungnahme

WM 2026: Schweinsteiger reagiert auf Rassismus-Vorwurf – Offizielle Stellungnahme
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Der Rassismus-Vorwurf gegen Bastian Schweinsteiger (41) nach dem deutschen WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste (2:1) – jetzt äußert sich unser Weltmeister von 2014!

„Ich habe über Fußball gesprochen, nicht über Menschen. Das ist eine Fußballanalyse. Nicht mehr und nicht weniger“, wurde Schweinsteiger in einer von der ARD auf Anfrage verbreiteten Stellungnahme zitiert. „Auf keinen Fall wollte ich jemandem zu nahe treten.“

Worum geht es? ARD-Experte Schweini war wegen Äußerungen zum Spielstil der Afrikaner hart kritisiert worden. Er hatte den Stil der Elfenbeinküste als ein „bisschen afrikanischer Fußball natürlich, der manchmal so ein bisschen unorthodox ist, ein bisschen wild ist, bisschen vielleicht auch manchmal nicht ganz so von der Taktik geprägt ist“ beschrieben. „Wir müssen uns einstellen, dass es unberechenbar wird manchmal.“

WM 2026: Ivorer-Trainer enttäuscht von Schweinsteiger

Emerse Faé (42), Trainer der Ivorer, war von den Aussagen enttäuscht und sagte: „Das ist traurig. Wir könnten es rassistisch nennen. Als ich seinen Kommentar gehört habe, war ich enttäuscht. Ich habe keine andere Möglichkeit, als das zu akzeptieren.“

ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky (64) verteidigte Schweinsteiger: „Bastian Schweinsteiger hat sich zu seinen Erwartungen des Spielstils der Mannschaft der Elfenbeinküste geäußert. Darin hat er seine Erfahrungen und Beobachtungen der letzten Spiele zusammengefasst.“

Balkausky betonte, es sei nicht um die Menschen, sondern um eine fußballerische Einordnung gegangen: „Darin und auch in der Wortwahl kann ich keine Form von Rassismus entdecken.“

Für den Sportkoordinator ist daher klar: „Wenn sich der Trainer der Elfenbeinküste, Emerse Faé, direkt mit Bastian austauschen würde, wäre sein Verdacht in kürzester Zeit revidiert - da bin ich mir sicher.“ Balkauskys Hoffnung: „Vielleicht kommt es ja noch zu einer solchen Gelegenheit im Laufe des Turniers.“

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