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Spanien-Verband ist knallhart: Deutsche Spielerfrau hat Übernachtungs-Verbot!

Spanien-Verband ist knallhart: Deutsche Spielerfrau hat Übernachtungs-Verbot!
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Sie ist eine der bekanntesten Spielerfrauen dieser WM. Ob England, Spanien oder USA – überall wird über Laura „Abla“ Schmitt, die deutsche Freundin von Spanien-Spielmacher Dani Olmo berichtet. Jetzt gibt die gebürtige Ostfriesin, die lange in Berlin lebte, spannende Einblicke über ihr Leben während des Turniers in Nordamerika.

Mannschaftshotel ist nachts tabu

Seit dem zweiten Vorrundenspiel ist Laura nah bei der spanischen Nationalmannschaft vor Ort, reist immer zu den Spielorten des Titel-Mitfavoriten. Von einem ihrer Follower wurde die Influencerin gefragt, ob sie mit Olmo in einem Zimmer schlafe. „Um diesen Mythos aufzuklären: Nein, wir sind nicht mal im selben Hotel“, sagt Laura in ihrem Podcast „Ziemlich beste Fremde“ – und erklärt: „Die Hotels sind immer etwas weiter voneinander entfernt, so 1,5 Kilometer.“

So oft sehen sich Laura und der Spanien-Star

Man dürfe sich nur dann sehen, wenn es vom spanischen Verband erlaubt werde. „Das ist meistens eine Stunde oder zwei. Je nachdem, ob vor einem Spieltag oder danach, ob gewonnen oder verloren, fließt da bestimmt auch in die Entscheidung ein“, sagt das Model. Laura verrät aber auch: „Wir haben uns echt oft gesehen. Während der EM hatten wir uns gar nicht gesehen.“

Beim DFB lief das deutlich lockerer. Partnerinnen und Familien durften die Nationalspieler während der WM regelmäßig besuchen und zeitweise sogar im Teamquartier empfangen werden. Dafür gab es nach dem frühen WM-Aus unter anderem von Rekordnationalspieler Lothar Matthäus scharfe Kritik.

Olmo, den sie in seiner Zeit bei RB Leipzig kennengelernt und nach seinem Wechsel zum FC Barcelona begleitet hatte, kämpft um den Titel für Spanien. Am Donnerstag (21 Uhr/ARD) geht es in Los Angeles gegen Österreich. Währenddessen hat Laura weniger Druck. „Ich bin hier auf jeden Fall eine kleine Urlauberin“, sagt sie – und: „Mein Leben besteht gerade aus Pilates, Shoppen, Macker besuchen. Das ist so krass.“

Leibwächter für Laura und Co.

Allerdings muss sie sich auch an Regeln halten. Vor allem rund um das vergangene Spiel im mexikanischen Guadalajara. „Man darf Mexiko nicht unterschätzen. Hier ist Quick-Kidnapping ein Thema. Da wird man für zwei Stunden entführt, es muss Lösegeld gezahlt werden, und dann lassen sie dich an irgendeinem Ort wieder raus“, berichtet Laura.

Mit der Vorsicht hatte es bei ihr nicht so richtig geklappt. „Ich bin auf naiv alleine rumspaziert“, sagt sie und gibt zu, dass sie das Briefing, das der spanische Verband für die Angehörigen ausgearbeitet hatte, nicht gelesen hat. Als Olmo sie fragte, „ob wir Security dabei haben, musste ich übel lachen“, sagt sie. Aber dann wurde sie von den anderen Mitreisenden aufgeklärt, dass sie bewacht werden und nicht allein unterwegs sein sollen.

Laura im Tross der Spieler-Familien

Laura ist in Nordamerika Teil der Gruppe der Angehörigen der Spieler. „Wir sind mit den Familien aller Spieler in einem Hotel. Sie bieten Programme an“, sagt die Deutsche. „Wir sind so rund 100 Leute, sind immer im selben Hotel. Wir essen immer zusammen, unternehmen gemeinsam Dinge, ich habe für die anderen Mädels Pilates gebucht.“

Und sie drücken im Stadion die Daumen.

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