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Neue Regel gilt ab sofort: Ikea öffnet alle Filialen für Hunde

Neue Regel gilt ab sofort: Ikea öffnet alle Filialen für Hunde

Möbelschau mit Wau! Ikea Deutschland öffnet alle Filialen für Hunde. Was bisher nur für einzelne Möbelhäuser galt, ist ab sofort überall Teil der Hausordnung. Die Vierbeiner dürfen jetzt zum Shopping mitgebracht werden.

„Ab sofort sind Hunde in allen Ikea Einrichtungshäusern und Planungsstudios herzlich willkommen“, verkündet das schwedische Unternehmen.

Diese neuen Regeln gelten jetzt

Damit es zwischen Billy-Regalen, Teelichtern und Kindertöpfchen nicht zu Ärger mit den vierbeinigen Besuchern kommt, hat Ikea gleich ein paar Bitten an Frauchen und Herrchen: Kleine Hunde sollen in einer eigenen Hundetasche oder einem Hunderucksack mitgeführt werden, größere Tiere sollen stets an der kurzen Leine geführt werden.

„Mit der neuen Regelung möchten wir unseren Kund:innen ein Einkaufserlebnis bieten, das möglichst nah an ihrem Alltag ist. Und für viele Menschen bedeutet das eben auch, ihren Hund dabei zu haben“, so Sandra Zoonz von Ikea. In einigen Filialen stünden den Hunden auch Plätze mit frischem Wasser zur Verfügung.

Vielleicht hofft das Möbelhaus, dass die mitgebrachten Tiere ihre Menschen zum ein oder anderen Kauf überreden. Schließlich hat Ikea für Hunde eine eigene Produktreihe: „Utstådd“ heißen etwa ein Napf oder ein Stoffknochen. Auch Hundebetten sind im Sortiment.

Wo Hunde bei Ikea verboten sind

Einige Bereiche erklärt Ikea aber zur hundefreien Zone, etwa die Essensausgabe im Schwedenrestaurant, den Schwedenshop und das Bistro. Ausnahme sind Blindenführ- und Assistenzhunde, die ihre Besitzer überallhin begleiten dürfen.

Mittwochs ist im Möbelhaus jetzt „Stille Stunde“

Es gibt noch eine andere Neuheit bei Ikea: Mittwochs zwischen 17 und 19 Uhr ist dort jetzt „Stille Stunde“. Keine Musik und besondere Aufmerksamkeit von Mitarbeitern und Kunden, jeden Lärm zu vermeiden.

Der Grund: „Mit der Stillen Stunde möchten wir in unseren Einrichtungshäusern ein reizärmeres und stressreduziertes Einkaufsumfeld schaffen – für neurodivergente Menschen, Familien mit kleinen Kindern, ältere Personen, Menschen mit psychischen Belastungen und alle, die möglicherweise ruhiges Einkaufen bevorzugen.“

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