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Nach Trump-Ansage: Hamas soll Entwaffnung zugestimmt haben, aber …

Nach Trump-Ansage: Hamas soll Entwaffnung zugestimmt haben, aber …
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Wie viel sind diese Worte wirklich wert? Nach der Trump-Ansage, Hamas entwaffnen zu wollen, sickern jetzt erste Informationen der Gegenseite durch. Demnach soll die Terror-Organisation einer Entwaffnung zugestimmt haben. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

Die dpa bezieht sich auf mehrere mit der Angelegenheit betraute Personen. Diese hätten über Vermittler „dem finalen Text des Zeitplans zugestimmt, wie er ihnen in unserer letzten Vermittlungssitzung vorgelegt wurde“. Das schließe auch einen Artikel ein, der „die vollständige Entwaffnung“ beinhalte.

ABER: Kann man sich auf die Terroristen verlassen? Jene Terroristen, die das eigene Volk hungern und dursten lassen, weil sie die Hilfsgelder lieber in Tunnel und Waffen stecken? Jene Terroristen, die geschworen haben, sobald wie möglich einen zweiten 7. Oktober loszubrechen und den Staat Israel zu vernichten? Jene Terroristen, die statt der Leiche von Geisel Shiri Bibas zynischerweise die sterblichen Überreste einer anderen Frau in den Sarg gelegt haben?

Laut der dpa sollen bezüglich der Entwaffnung „in den nächsten ein bis zwei Monaten“ Fortschritte zu sehen sein. Die gesamte Abwicklung könne in „200 bis 350 Tagen“ über die Bühne gehen.

Was Donald Trump im Vorfeld angekündigt hatte, können Sie hier lesen.

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