Politik

Kommentar: Schlag ins Gesicht der EU-Bürger

Kommentar: Schlag ins Gesicht der EU-Bürger
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In Brüssel wundert sich so mancher über das scharfe Nein des deutschen Kanzlers, mit dem Merz den geplanten EU-Haushalt (2028 bis 2034) abgelehnt hat. Fakt ist: Vom geplanten Rekord-Etat (2000 Milliarden Euro) sollen wir Deutschen fast ein Viertel finanzieren.

Es würde schon reichen, wenn Kommissionschefin Ursula von der Leyen mal wieder einen Abend in ihrer Heimat bei Hannover in einer Kneipe mit normalen Leuten reden würde.

Denn die fragen sich: Wie kann eine Behörde mit 32.000 Mitarbeitern auf die Idee kommen, 2500 neue Beamte einzustellen? Ausgerechnet in einer Zeit, in der täglich Unternehmen pleitegehen und Milliarden in Renten- und Pflegekassen fehlen. Und da soll Merz uns Deutschen erklären, dass nur bei uns gespart wird – aber nicht in Brüssel?

Merz darf ruhig noch kräftiger auf den Tisch hauen. Wer Bürokratie abbauen will, wie die EU-Chefin versprochen hat, muss in seinem eigenen Laden damit anfangen!

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