Es gibt nur einen Rudi Völler (66) – und das soll auch für die EM 2028 gelten!
Nach dem Rücktritt von Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) und dem Ausscheiden von DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig (63) zum Jahresende lautet die große Frage: Was passiert mit dem DFB-Sportdirektor?
Rudi Völler hatte sich nach dem DFB-Gipfel am vergangenen Donnerstag in Frankfurt Zeit erbeten, wollte sich trotz seines laufenden Vertrags bis 2028 Gedanken über seine Zukunft machen.
Was ist seitdem passiert?
Der designierte Bundestrainer Jürgen Klopp (59) hat inzwischen mit Völler telefoniert. Dabei soll er Rudi versichert haben, dass er ihn gerne beim DFB behalten und mit ihm zusammenarbeiten würde.
Auch die DFB-Bosse um Präsident Bernd Neuendorf (65) und Hans-Joachim Watzke (67) hatten Völler im Vorfeld klar gemacht, dass sie sich eine Fortsetzung der Zusammenarbeit wünschen.
Bereits im Vorfeld hatte Klopp betont: „Wichtige Gespräche werden geführt, weil auch die Position des Nationaltrainers die Probleme des deutschen Fußballs nicht verändern oder lösen wird. Und dementsprechend geht das jetzt los.“ Klopp weiß, dass auch er nicht alleine den deutschen Fußball wieder in die Erfolgsspur bringen kann. Völler soll beim Neuaufbau des deutschen Fußballs ein wichtiger Grundstein sein.
Heißt: Die Tendenz geht dahin, dass Rudi Völler bleibt. Bei einer Insa-Umfrage im Auftrag von BILD hatte sich eine Mehrheit dafür ausgesprochen. Heute Nachmittag soll die Entscheidung verkündet werden.
Die Europameisterschaft 2028 England, Schottland, Wales und der Republik Irland wäre dann das letzte Turnier für Völler. Der Sportdirektor hat bereits im Vorfeld klargemacht, dass danach für ihn endgültig Schluss ist.