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Am Strand eingeschlafen: Studentinnen von Monsterwelle weggespült – tot!

Am Strand eingeschlafen: Studentinnen von Monsterwelle weggespült – tot!
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Santa Cruz (USA) – Sie lagen in der warmen Sonne am Strand, die Wellen rauschten. Bis eine davon so groß war, dass sie die zwei jungen amerikanischen Frauen am Strand von Kalifornien überspülte und ins Meer zog.

Mahial S. (20) und ihre Freundin Harshita N. (21) starben an der Küste nördlich von Santa Cruz. Laut den US-Behörden sind sie vermutlich eingeschlafen, als das Wasser in der gefährlichen Bucht plötzlich anstieg und die Studentinnen überraschte.

„Sneaker-Wellen“ kommen viel weiter vor

Der Pazifik gilt nahe dem Yellow Bank Beach, an dem sich die Tragödie ereignete, als besonders tückisch: „Beide lagen im sogenannten Schlüsselloch zwischen zwei Stränden. Dort trifft die Flut die Menschen völlig unerwartet, sie sind dann eingeschlossen“, erklärte Feuerwehrhauptmann Kyle Breton auf Facebook. „In diesem Fall wurden die Opfer im Schlaf weggespült.“

Laut dem Experten könnte eine „Sneaker-Welle“, die unberechenbar groß und weit an den Strand rollt, die Amerikanerinnen erfasst haben. Nachdem ein Augenzeuge vergangenen Mittwoch den Notruf gewählt hatte, stürzten sich acht Rettungsschwimmer ins Wasser. Harshita konnte nur noch leblos geborgen werden, Mahial verstarb am Wochenende im Krankenhaus.

Behörden: Wende dem Ozean nie den Rücken zu

Die Frauen stammen aus Fremont südlich von San Francisco und kannten sich bereits seit der Highschool. Die 21-Jährige studierte Rechtswissenschaften, die Jüngere Gesundheitswissenschaften. Im nächsten Jahr wollten sie zusammen ihren Abschluss machen.

Das örtliche Sheriffbüro hat nach dem mittlerweile fünften Rettungseinsatz innerhalb eines Monats nun eine Warnung für mehrere Küstenabschnitte herausgegeben: Es bestehe derzeit ein erhöhtes Risiko für die „Sneaker-Wellen“ und starke Strömungen. „Wende dem Ozean niemals den Rücken zu“ und „Achte auf unerwartete Wellen“, heißt es darin.

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