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WM 2026: Ecuador-Trainer total emotional: Die traurige Geschichte hinter diesen Szenen!

WM 2026: Ecuador-Trainer total emotional: Die traurige Geschichte hinter diesen Szenen!
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East Rutherford – Nach Abpfiff brechen bei ihm alle Dämme. Ecuadors Nationaltrainer Sebastian Beccacece (45) ist nach dem 2:1 gegen die DFB-Elf völlig gelöst. Grund: Ecuador hat nun 4 Punkte auf dem Konto, steht so sicher als einer der 8 besten Gruppendritten in der K.o.-Runde. Nach Schlusspfiff kennt der Jubel des Argentiniers keine Grenzen. Er umarmt seine Spieler und seinen Trainerstab. Dann klettert Beccacece plötzlich am Tribünen-Geländer hoch, um seine Frau zu küssen und mit seiner Familie zu feiern. Was für Emotionen. Was für Bilder. Vor allem, wenn man die traurige Geschichte dahinter kennt.

Denn nach der Blamage gegen WM-Neuling Curaçao (0:0) wurde Beccacece heftig angefeindet. Unter anderem schoss Ecuadors Ex-Nationalspieler Jefferson Montero (36/64 Länderspiele) bei „X“ heftig gegen Beccacece. „Hör auf, heiße Luft zu verkaufen, und tritt bei La Tri zurück! Hab ein bisschen Würde, du hast unserem Fußball mit einer Generation, die die beste der Geschichte sein sollte, großen Schaden zugefügt.“

Zuvor hatten die Südamerikaner mit ihren Stars Pacho (PSG), Hincapié (Arsenal) und Caicedo (Chelsea) bereits 0:1 gegen die Elfenbeinküste verloren. Das Vorrunden-Aus drohte. Und mit Trainer Beccacece war der Schuldige für viele schnell gefunden.

Berichte über verbale Auseinandersetzung zwischen Ecuador-Fans und Familie des Nationaltrainers

Dabei richteten sich die Anfeindungen nicht nur gegen ihn. Sondern auch gegen seine Frau Patricia Persson und seine Töchter Agustina und Vicky. Denn nach Ecuadors Nullnummer gegen Curaçao soll es Berichten zufolge auf der Tribüne zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen Fans und Beccaceces Familie gekommen sein.

Über die emotionalen Szenen nach dem Sieg gegen Deutschland sagt er: „Die Emotionen haben mich überwältigt. Ich hatte diesen Jubel nicht geplant. Ich bin einfach meinem Herzen gefolgt.“

Und zu seiner Frau: „Sie hat mich in allen Höhen und Tiefen meiner Karriere begleitet. Sie hat so viel für mich und unsere Familie geopfert, deshalb war sie in diesem emotionalen Moment die erste Person, mit der ich diesen Moment feiern wollte. Sie hat mir immer gesagt, ich solle weiter daran glauben, auch wenn die Leute an uns gezweifelt haben. Heute Abend wollte ich ihr vor den Augen der ganzen Welt danken.“

Ecuador-Trainer kündigte vor DFB-Duell seinen Rücktritt an

Krass: Auf der Pressekonferenz vor dem Deutschland-Duell kündigte er bei einem möglichen Vorrunden-Aus sogar seinen Rücktritt an. Dabei gab sich Beccacece aber auch kämpferisch: „Warum sollte uns das nicht gelingen? Es gibt genug Argumente, die für meine Mannschaft sprechen, den Turnaround zu schaffen. Mein Team hat einen starken Charakter.“ Er sollte recht behalten ...

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