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Wintersport: Ski-Star Födermayr beendet mit 25 Jahren ihre Karriere

Wintersport: Ski-Star Födermayr beendet mit 25 Jahren ihre Karriere
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Zweimal startete sie bei Olympia, jetzt macht sie schon Schluss. Mit nur 25 Jahren beendet Österreichs Skicrosserin Christina Födermayr ihre Karriere! Bei Instagram gab die Athletin ihren Rücktritt bekannt. Dort schrieb sie: „Ich habe diesem Sport alles gegeben!“

Trotz sportlicher Erfolge überschatteten immer wieder schwere Verletzungen ihre Karriere. So auch im Dezember 2023 in Arosa, als sie sich bei einem Sturz eine Teilruptur des hinteren Kreuzbandes sowie des Innenbandes im linken Knie zuzog.

Auch an diese traurigen Momente erinnerte sich Födermayr jetzt. Sie erklärte: „Aber wenn ich jetzt zurückblicke … Ich möchte nicht daran denken, was hätte sein können. Ich möchte daran denken, was war. Die Orte. Die Menschen. Die Kämpfe. Die Höhen und Tiefen. Die Momente, von denen ich dachte, dass ich nie wieder zurückkommen würde. Und die Momente, die jeden einzelnen davon wert waren. Was für ein Leben. Und Gott … es war schön. Danke, Skifahren!“

Zwei Starts bei Olympischen Spielen

Ihr großes Talent zeigte Födermayr bereits 2021, als sie mit dem österreichischen Skicross-Team Junioren-Weltmeisterin wurde. Ein Jahr später gewann sie bei der Junioren-WM Bronze im Skicross-Einzel. Zweimal startete sie bei Olympischen Spielen, wurde 2022 in Peking sowie 2026 in Livigno jeweils 22..

Den größten Erfolg im Weltcup feierte Födermayr im Dezember 2023 in Arosa. Ausgerechnet in dem Rennen, in dem sie sich so schwer verletzte. Nun schrieb Födermayr über ihre sportlichen Träume und Pläne: „Für den Großteil meines Lebens war das alles, was ich kannte. Und für lange Zeit dachte ich, es gäbe immer mehr.“

Doch dann erkannte Födermayr, dass nicht alle Träume sich erfüllen lassen. Sie erklärte: „Aber das Leben hat eine Art, dich zu lehren, dass du alles geben kannst, was du hast, und dennoch nicht alles um dich herum kontrollieren kannst. Ich habe diesem Sport alles gegeben, was in meinen Händen war, um zu geben.“

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