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Luxusleben in den USA: Multimillionärin gibt jährlich 250.000 Dollar aus

Luxusleben in den USA: Multimillionärin gibt jährlich 250.000 Dollar aus
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San Diego (USA) – Kinder bringen Leben ins Haus, sorgen für Freude, Spaß und Liebe. Und manchmal auch für eine Rechnung von einer Viertelmillion Dollar im Jahr! Zumindest bei Christine Landis (45) aus San Diego in den USA. Die Multimillionärin bezahlt diese unglaubliche Summe, damit sie sich nicht um den Alltag ihrer Kinder kümmern muss.

Landis machte mit 30 Jahren ihre erste Million im Unternehmen ihrer Mutter, das sie später erbte und für einen achtstelligen Dollar-Betrag verkaufte. Danach bekam sie zwei Kinder mit ihrem Mann. Doch während andere Eltern gelegentlich eine Haushaltshilfe haben, kümmert sich bei Familie Landis eine ganze Armee um die Kleinen. Die Multimillionärin hat daraus sogar ein Geschäft gemacht. Mit ihrer Firma „Peacock Parent“ (Pfauen-Eltern) bietet sie Dienstleistungen rund um Haus und Familie an. Peacock-Parents sind für Landis Eltern, die ihre Zeit bewusst wertschätzen. Und der Service soll das Auslagern und Delegieren von Aufgaben im Haushalt ermöglichen, „damit Familien mehr hochwertige Zeit mit ihren Kindern verbringen können“.

Dienstleister für alle Geburtstage

Deshalb wohnt im Anwesen ein Assistent, der sich rund um die Uhr um die Familienorganisation, die Kinder und die Erziehung kümmert. Außerdem gibt es Privatköche, die das Essen zubereiten, eine Haushälterin, die Ordnung macht, einen Service, der die Wäsche abholt und sauber zurückbringt, und sogar einen Dienstleister, der an alle Geburtstage und Jubiläen denkt und das passende Geschenk besorgt! Das alles kostet Christine Landis nach eigenen Angaben rund 250.000 Dollar im Jahr. Viel Geld, um ihren Kindern nicht vorzulesen, die Fingernägel zu schneiden oder das Zimmer aufzuräumen.

Kind sagte „Ich liebe dich“ zur Nanny

Und was machen die Eltern? Dem „Wall Street Journal“ sagte Landis: „Jede Stunde, die ich nicht mit Arbeit beschäftigt bin, ist eine Stunde, in der ich voll und ganz für meine Kinder da sein kann.“ Das sei unter anderem das gemeinsame Frühstück (das sie sicher nicht selbst zubereitet), Schwimmen gehen (die Sachen packt der Familienassistent) oder Museumsbesuche (die Tickets bucht vermutlich ebenfalls ein Assistent). Einmal, berichtet Landis, habe eines ihrer Kids zum Kindermädchen „Ich liebe dich“ gesagt. Da sei sie kurz unsicher geworden. Diese Gefühle, sagt die Unternehmerin, seien aber inzwischen verflogen: „Es gibt keine Welt, in der mein Kind nicht weiß, dass ich seine Mutter bin. Unsere Verbundenheit, unsere Liebe, sie ist unersetzlich.“

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