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CSD-Terror – CDU-Evers: „Islamismus größte Gefahr“ für Homosexuelle

CSD-Terror – CDU-Evers: „Islamismus größte Gefahr“ für Homosexuelle
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Berlin – Dieser Politiker spricht offen aus, was der islamistische Anschlag auf den Berliner CSD auf drastische Weise gezeigt hat: „In meinen Augen ist der Islamismus gegenwärtig die größte Gefahr für die Community“, sagt Berlins CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers (46, CDU) zu BILD. Evers lebt selbst als schwuler Mann in Berlin und machte wiederholt auf die Anfeindungen aufmerksam, denen Homosexuelle ausgesetzt sind.

Evers: „Hass und Extremismus haben viele Gesichter. Doch islamistischer Terror und islamistisch motivierte Gewalt zählen zu den größten und tödlichsten Bedrohungen für die Sicherheit und Freiheit unseres Landes. Diese Gefahr ist real.“ Wer diese Gefahr ausblende oder aus falscher Rücksicht nicht klar benenne, „wird seiner Verantwortung nicht gerecht“.

Evers: „Realität klar benennen“

Er betont: „Wenn islamistische Ideologien Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung oder Identität das Existenzrecht absprechen, müssen wir den Mut haben, diese Realität klar zu benennen und ihr gemeinsam mit aller Entschlossenheit entgegenzutreten.“

Am Samstagabend soll der mutmaßliche IS-Anhänger Abdul Ballout (21) mit einem Kastenwagen in die feiernde Menge des Berliner Christopher Street Days gefahren sein. Eine Frau wurde dabei getötet, 29 weitere verletzt. Innenminister Alexander Dobrindt (56, CSU) sprach von einem „islamistischen Terroranschlag“. Ballout soll auch mit einer Machete Passanten attackiert haben. Er ist noch immer auf der Flucht.

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